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Umfassende Informationsseite rund um die Sexualität des Mannes und der Frau. Die ärztlich betreute Seite bietet Antworten auf vielseitige Sexualprobleme.

Herzlich Willkommen!

Kaum ein Thema ist in unserer Gesellschaft so tabuisiert, wie Nachlassen der Männlichkeit, Simmungsschwankungen, Kraft- und Lustlosigkeit, kurzum die sogenannten "Wechseljahre des Mannes", die im Gegensatz zu den Wechseljahren der Frau, nicht jeden Mann, sondern nur etwa jeden zehnten Mann mittleren Alters betreffen. Der korrekte medizinische Begriff ist deshalb LOH ( late onset hypogonadism)oder auch TMS, Testosteronmangelsyndrom. Während Sexualprobleme heute eher angesprochen werden, haben Männer immer noch große Scheu davor, sich selbst, ihrer Partnerin oder ihrem Partner gegenüber zu äußern. Daraus resultiert leider oft Isolation der Betroffenen mit negativen Auswirkungen auf die eigene Gesundheit und das soziale Umfeld.

Wechseljahre-des-Mannes.de bietet Informationen rund um Probleme des Mannes in der Mitte des Lebens. Hormonelle Störungen, mit negativen Auswirkungen auf Stimmung und Leistungsfähigkeit, Probleme mit der Erektion, wie auch Prostataerkrankungen sind zentrale Themen dieser Seite. Selbstverständlich sollten Betroffene in erster Linie eine professionelle Untersuchung und Abklärung bei einem Urologen oder Andrologen in Anspruch nehmen.
Dr. Horst Hohmuth, Urologe, Androloge

Hormonmangel

Die Wechseljahre des Mannes - Was ist das?

Unter den Wechseljahren des Mannes versteht man das Auftreten nachfolgender Symptome, welche einzeln aber auch in Kombination vorliegen können und durch einen Hormonmangel ausgelöst oder verstärkt werden können.
Erektionsstörungen
Erektionsstörungen - Ursachen und Behandlung

Erektionsstörungen

Schätzungen zu Folge leiden etwa 2% der Männer unter 40 aber nahezu 60% der Männer über 65 Jahren unter Erektionsstörungen. Im Laufe des Lebens klagen über 50 % der Männer über zumindest vorübergehende Potenzstörungen, was normal ist und nicht behandelt werden muss. Von einer ernstzunehmenden Erektionsstörung ist auszugehen, wenn es über 6 Monate in mehr als 50% der Versuche nicht zu einer sexuellen Vereinigung bei vorschnellem Erektionsverlust, mangelnder Gliedversteifung oder vorschnellem Samenerguss kommt.
Prostata
Prostata - Behandlung, Vorbeugung und Vorsorge

Was ist die Prostata ?

Die Prostata ist das Sexualorgan des Mannes. Sie ist verantwortlich für die Produktion eines Großteils der Samenflüssigkeit und bewirkt im Rahmen der Ejakulation durch rhythmische Kontraktionen einen wesentlichen Teil der Orgasmusempfindung. Verschiedene Autoren bezeichnen sie als männlichen G-Punkt. Durch Zusammenziehen des Blasenhalses verhindert sie den Rückstoß des Ejakulats in die Blase.
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